Zweite Trierer Rollenspiel Convention

Zum zweiten Mal lud die Fachschaft Philosophie der Universität Trier am 25.01.2018 zur Trierer Rollenspiel Convention (TRICON) ein. An den Erfolg der Veranstaltung aus dem letzten Jahr konnte angeknüpft werden und es waren alte und vor allem einige neue Gesichter an den Spieltischen zu sehen. Ich selbst bot diesmal auch eine Runde an und entdeckte so meine Liebe für Das schwarze Auge wieder. Ein paar Eindrücke von der Veranstaltung und meine Gedanken zu DSA5 gibt es im heutigen Blog Artikel zu lesen.

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Belohnungen im Rollenspiel

Seit meiner letzten Spielrunde DSA5 treibt mich die Frage um, wie Belohnungen als Motivationsfaktor im Rollenspiel eingesetzt werden können. Ist das Erleben einer spannenden Geschichte Belohnung genug? Wie wichtig sind Erfahrungspunkte und die Weiterentwicklung der Charaktere? Hat Gold tatsächlich eine so große Anziehungskraft oder können nur magische Artefakte wirklich reizen? Und zwischen all diesen Überlegungen treibt mich vor allem eine Frage um: Wie motiviere ich eigentlich meine Spieler und ihre Charaktere beim schwarzen Auge?

Das zerbrochene Rad #NotMyDSA

Ich dachte mir, mit den Hörbüchern zu den "Das zerbrochene Rad" Romanen von Ulrich Kiesow könnte ich wenig falsch machen. Ich wollte herausfinden, wie sich der Aventurien-Schöpfer selbst das Bornland vorgestellt hat und verstehen, wie er ein Abenteuer und Abenteurer gestalten würde. Was ich gefunden habe, lässt mich zu dem Schluss kommen: das ist nicht mein DSA.

Die Schicksalsklinge am Spieltisch

Das Computerspiel "Die Nordlandtrilogie - Die Schicksalsklinge" ist für mich bis heute eines der wenigen Spiele, die es schaffen, die Faszination einer Rollenspielrunde in einem Einzelspielererlebnis wiederzugeben. Aber wäre genau dieses Spielerlebnis auch am eigenen Spieltisch umsetzbar? Ich versuche mich im heutigen Artikel dieser Frage zu nähern und tue mich doch mit einem klaren Fazit schwer.